Intralogistik: Großes Potential in flexibleren Prozessstrukturen

Sofern Industrie 4.0 nicht als Selbstzweck implementiert wird, sondern sich organisch aus den Notwendigkeiten im individuellen Unternehmen ergibt, sind die Möglichkeiten zur Prozessoptimierung enorm. Für Kunden zählt besonders das hohe Maß an Flexibilität, das das Zusammenspiel von Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung erlaubt, zu den Vorteilen – so das Ergebnis der IWL Intralogistikstudie 2016. Die Befragung ergab, dass 27 Prozent der Anwender sich vor allem flexiblere Prozessstrukturen wünschten. Größerer Bedarf bestand lediglich an der Leistungs- und Kapazitätserhöhung, dies gaben 32 Prozent der Befragten an. Entsprechend ist auch 2017 mit einer vermehrten Konzentration auf diese Bereiche zu rechnen.

Auch für die Mitarbeiter im Unternehmen verändert sich dank der neuen Trends vieles zum Positiven. Durch die stärkere Adaptabilität der Maschinen an den jeweiligen Bediener sowie intuitive Benutzeroberflächen und die gesundheitliche Optimierung der Arbeitsplätze dank Automatisierung wird der Arbeitsalltag nachhaltig erleichtert.

Hier gibt es die Intralogistikstudie zum Download: https://www.iwl.de/dtracker-53